1 Gedanken zu „Gerhard Zwingler

  1. Lieber Gerhard Zwingler

    Ich denke, dass wir mit unserren Vorschlägen zusammenfinden können. Hier meine Überlegungen kurz zusammengefasst:

    Die Teile des Gesellschaft:
    Der Staats-Haushalte, die Privat-Haushahlte , die kapitalische Erwerbswirtschaft –
    und ihr zukünftiges Zzusammenspiel.

    Wie uns das Bespiel “Wörgler Expweriment 1932” lehrt, geht es bei der Suche nach neuen Wegen in der Wirtschaft ohne Einbeziehung des Staates nicht! Der Staat setzt das Recht, nach dem die Abläufe zu gestlaten sind..
    Darum die Frage:

    Wie soll dieses Zusammenspiel dieser drei Teile funktioniern?

    Mit dem derzeitigen Kreditgeld kann sich der Staatshaushalt nicht eigenständig finanzieren. Er brauchst dazu die kapitalistische Wirtschaft, die ihm über Steuern und Abgaben des Geld verschafft, dass er für seine Staatsausgaben braucht. Und wenn er, so wie es derzeit tun muss, selbst verschulden muss, dann stellt sich die Frage, wie er die Schulden wieder tilgt. Da hofft etwa Olav Scholz als Finanzminister , dass die Wirtschaft entsprechend wächst!! “Der Staat aus den Schuldem herauswächst”. Und dazu auf ein ökologisch nachhaltiges Wachtum glaubt!!

    Ich meine. jedoch; So lange der Staat sich nicht eigenständig und unabhängig finanzieren kann, bleibt der Staat vom der Wirtschaft und deren Gedeihen abhängig. Er ist der von der Wirtschaft Getriebene, der zuerst auf das Geld schaut, und dann erst auf die Nachhaltigkeit!!

    Was es braucht, ist eine direkte un schuldenfrei Staatsfinanzierung seitens der Zentralbank in Vollgeld, mit der der Staat – direkt und über seine Beschöftigten – seine Einkäufe tätigt, die grosso modo alles Konsumausgaben sind – wenngleich in vielen Fällen als Langfrist-Konsum (Schulen Spitäler, Straßen Brücken, ….) Mit diesem Geldeinnahmen könne n dann – wie in Wörgl 1932 gezeigt -die Verkäufer der Produkte und Leistungen ihre Steuern und Abgaben bezahlen . Womit das Geld wieder zum Staat zurückfließt! So wie es Bürgermeister Unterguggenberger gezeigt hat.

    Das Geld für die Staatsfinanzierung geht also nicht primär – wie beim Green Deal der EU – in die Industriewirtschaft, sondern in die Finanzierung der Staatsaufgabe undder der staatsnahren Care- und Reparaturwirtschaft. die ja derzeit sträflich vernachlässigt wird. DerS taat gewinnt hier freie Hand: Er muss nicht mehr bestrebt sein ,sekbst auf möglichst hohes Wachtum zu verlangen! Zudem wird die I-Wirtschaft von der Vorfinanzierung der Staasausgaben befreit, die ja eine Höhe bis zu etwa 50% des BSP derzeit erreicht.

    Entscheidend ist dabei die durch die direkte Staatsfianzierung ermöglichte Umkehr der Besteuerungsrichtung., die dem entspricht, wie im Mittelalter das Zehent geleistet wurde. Wurde die “eigentliche Zehent” in Naturalien entrichtet, so wurde esrt später die Abführung mit der Einführung des Chartalgeldes die “uneigentliche” Zehent in Geld geleistet.

    Die Besteuerung wird also trotz Direktfinanzierung des Staates nicht abeschafft. Sie ändert geissermaßen nur ihre Richtung. Zuerst Kauf durch den Haushalt Staat, und folgend die Rückführung der Geldeinnahmen über Haushalte und Unternehmen wieder an den Staat. Diese Geld läuft also um – und wird nicht aufgeschuldet.

    Die industrielle Erwerbswirtschaft, die für ihre Finanzierung auf Kredite zurückgreifen muss, erhält diese weiter von den Geschäftsbanken, die aber dazu seslbst Vollgeld-Kredite bei der Zentralbank aufnehmen müssen. Das Prinzio der kapitalistischen Wertschöpfung, aus Geld mehr Geld zu machen, bleibt hier vorerst aufrecht. Der Wachstumsdruck wird aber deutlich reduziert, da die Vorfinanzierung der Staatsausgaben wegfällt.

    Deer Staat´ bdefreit sich damit nicht nur aus der Abahängigkeit vom Gedeeh defr Wirtschaft, sondern gewinnt dabei aber auch die Freiheit, die kapitalistische Industiewirtschaft viel stärker in eine ökosoziale Richtung lenken zu können. Die I-Wirtschaft muss nicht mehr im Interesse auch des Staates ewig wachsen.

    So viel einmal imeine Vorstellungen aller Kürze.

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