Gemeinwohlzukunft Geldsystem – Meine Vision

Gemeinwohlzukunft: Gutes Leben für alle denken lernen und aktiv umsetzen wollen! Voraussetzung: In Visionen denken, Neues gedanklich zulassen und dieses ausprobieren!

Was bedeutet “Gemeinwohlzukunft” für mich?

Eine wünschenswerte Zukunft denken zu lernen, wie WIR sie gerne hätten! Eine Zukunft, die für alle Menschen nicht nur gut erscheint, sondern tatsächlich gut ist, auch für die nachkommenden Generationen, damit sie eine lebenswerte Zukunft erwarten dürfen.

Was bedeutet ein “gutes Leben für alle” für mich persönlich?

Eine bedingungslose Grundversorgung. (BGE Bedingungsloses Grundeinkommen?) Ausreichend gutes gesundes Essen, angemessene Kleidung und Wohnung, leben in einer gesunden Umwelt und Freiheit zur persönlichen Lebensgestaltung.

Leben in Frieden und Wohlstand…

…bedeutet für mich, ein gesundes, erfülltes, glückliches, sicheres, dankbares, selbst bestimmtes, offenes, reflektiertes Leben führen zu können/dürfen.

IST-Analyse

Wir haben eine Menge Probleme, die guter, nachhaltiger Lösungen bedürfen! Klima-, Kriegs-, Flüchtlings-, Migrations-, Korruptions-, Energie-, Bildungs-, Falschinformations-, Gesundheits-, Geld-, Wirtschafts-, Arbeits- und Armutskrise, um nur einige zu nennen. Geld regiert die Welt?

Haben alle diese Probleme, ursächlich mit unserem Geldsystem zu tun?

Klima: Es wird zu wenig Geld in konstruktive, nachhaltige Lösungen investiert. Wir wissen wie es besser geht, jedoch mangelt es an der Umsetzung!

Kriege: Bildung und Kommunikation statt Zerstörung. Konsens-Dialoge üben, gewaltfreie Kommunikation, einander verstehen lernen, was können wir füreinander tun? Hauptfaktor Geld: Durch Kriegsführung wird Geld verdient!

Flüchtlinge: Warum müssen so viele Menschen (derzeit über 60 Mio.) flüchten? Gründe: Krieg, keine Lebensgrundlage… Geld?

Migration: Könnte gut organisiert funktionieren, wenn Menschen die Möglichkeit, voneinander zu lernen, erhalten.

Bildung: Flüchtlinge könnten in den Aufnahmeländern Wissen und Bildung erwerben, diese dann in ihren Heimatländern anwenden und damit Verbesserungen schaffen. Länderübergreifende Kooperationen schaffen. Geld?

Korruption: Ist hauptsächlich ein Geldproblem!

Energie: Sind wir mit dem heutigen Wissensstand und den Umsetzungsmöglichkeiten in der Lage, genügend Energie zu erzeugen und den Menschen zur Verfügung zu stellen? Geld als Hindernis.

Bildung: Bildung muss allen Menschen zugänglich sein! Geld?

Fake-News: Warum werden Falschmeldungen in die Welt gesetzt? Wie müssten uns auf wissenschaftlich belegte Informationen verlassen können. Worauf stützt sich unser Misstrauen? Wird durch die Verbreitung von Falschinformation letztlich auch Geld verdient?

Informationen: Welche Informationen sind uns wichtig? Werbung auf verbilligte Ware bis – 80%? (Papier und Leistungsverschwendung?). Werbung in dieser Form brauchen wir deshalb, um an Geld heranzukommen. Die Medien sollten statt Angstpropaganda positive Informationen über gute Entwicklungen und verbesserte Lebensstrukturen für alle Menschen und wie wir diese erreichen können, verbreiten. All unsere Probleme bedürfen der bestmöglichen Lösungen, wie sollten trainieren, diese gemeinsam zu entwickeln!

Gesundheit: Solange an kranken Menschen (und an Medikamenten aller Art die wir nicht überprüfen können) Geld verdient wird, haben wir kein Gesundheitssystem, sondern ein „Krank-Erhaltungssystem“. Solange bei der Erzeugung von „Lebensmitteln“ nicht darauf geachtet wird, dass diese gesund und Gift- frei hergestellt werden, geht es um Geldverdienen und Gewinne machen und nicht um die Gesundheit der Bevölkerung. Wie kommen wir wieder ins Vertrauen?

Geld – Wirtschaft – Arbeit

(Unternehmen, Landwirtschaft, Mitarbeiter, Dienstleister, Konsumenten). Unser TUN – Wirtschaften – Arbeiten hat mit Geld zu tun! Eine gesunde Wirtschaft bedarf eines gesunden, uns dienenden Geldsystems sowie eines gesunderhaltenden Arbeitens (Tätigseins). Arbeit ist für uns da und nicht wir für die Arbeit (Sklaven). Wenn es einen Mangel gibt, ist dies die Konsequenz aus unserem derzeitigen Schuldgeldsystem, es führt letztlich zu Verarmung und Versklavung. Es ist zum Scheitern verurteilt, weil es rechnerisch (buchhalterisch) falsch ist. Wenn die Grundwertzahl (Grundeinstellung) falsch ist, können alle anderen Berechnungen richtig sein, es führt jedoch immer zu einem falschen Ergebnis!

Könnte es sich um bewusst in die Welt gesetzte Falschinformationen handeln, die die Menschen daran hindern in die RICHTIGE Richtung zu denken?

Deshalb ist es dringend an der Zeit, NEU zu denken und ein verbessertes Abrechnungssystem zu erschaffen.

Rudi Kulovic

Armutsvermeidung

Wenn das vorrangige Ziel wäre, die Grundbedürfnisse (Bedingungslose Grundbedarfsversorgung) aller Menschen zu erfüllen, dann wäre mir jedes Wirtschaftssystem recht.

Denn dann gäbe es Weltfrieden, durch gute Bildung und Vertrauen…

Das wäre das Model „Gemeinwohlzukunft- Gutes Leben für alle“!

Mit diesem Schuldgeldsystem können wir es nicht schaffen!

Es funktioniert als Zielsetzung nicht mehr! Wir müssen neues Denken zulassen!

Lösungsvorschlag: Visionsziel “Gemeinwohlzukunft – Geldsystem”

Dieser beinhaltet alle oben genannten Teillösungsansätze!

Übergeordnetes Gemeinwohl- Visionsziel:Ubuntu“ nach Michael Tellenger. 

  • Menschen benötigen kein Geld mehr zum Wirtschaften!

*Gruppenbildung: Weiteres Ausarbeiten der Ideenfindung der letzten beiden Jahre.

Es haben sich drei Hauptoptionen ergeben:

  • Alles bleibt, so wie es ist. Es gibt keinen Bedarf an Veränderung. (Ist keine Option!)
  • Notwendige Veränderungen im derzeitigen Geldsystem. (Helfen uns nicht weiter!)
  • Veränderungen hin zu einem NEUEN zukunftsfähigen Geld- und Wirtschaftssystem?

Lösungsgedanken zur Veränderung im derzeitigen Geldsystem

  • Bedingungsloses Grundeinkommen
  • Vollgeldinitiative
  • Gemeinwohl-Ökonomie
  • Ökosoziale Marktwirtschaft
  • Vorschläge von Politik-Verantwortlichen
  • Vorschläge aus Wissenschaft, Ökonomie etc…

Lösungsgedanken zur Veränderung hin zu einem NEUEN zukunftsfähigen Wirtschaftssystem

  • Übergangsmöglichkeiten nach Prof. Dr. Franz Hörmann (Buch: Leben ohne Geld)
  • Infomoney; Wissenschaft neu erklären, vereinbaren
  • Bedingungslose Grundbedarfsabdeckung (durch Ware)
  • Regionalwährungen, Komplementärwährungen, Zeit- und Tauschkreise
  • Gradido System, SOL-Wirtschaftsgutscheine
  • VZW – Vulkanland-Zeitwert (Rudolf Kulovic)

Wenn wir nur die Symptome (oberflächlich) bekämpfen, lösen wir nicht die Ursache!

Es gilt “DIE Ursache” für fast alle unsere “gemachten” Probleme zu erkennen

Aus meiner/unserer Wahrnehmung, ist die weitere Verwendung unseres derzeitigen Schuldgeldsystems die Hauptursache vieler unserer jetzigen und zukünftigen Probleme. Suchen wir tief genug, so kommen wir immer wieder zum Geldsystem als Ursache. (Z.B.: Für die Kriegsführung, Waffenerzeugung ist unendlich Geld vorhanden, für alles andere fast immer zu wenig!)

Unser Kreditgeldsystem und unser kreativer Wettbewerb (Kapitalismus – Gewinnstreben – Geldvermehrung) haben uns zum derzeitigen Wohlstand geführt. (Von der Mangelwirtschaft in die Überproduktivität – Wegwerfgesellschaft) Es hat uns gezeigt, wozu wir fähig sind. Nun müssen wir jedoch zu einem neuen Verrechnungs-System finden, wenn wir uns nicht zerstören wollen. Unser Geldsystem ist nicht mehr zeitgemäß! Wir müssen neues Denken lernen und uns darüber austauschen, Neues ausprobieren und damit experimentieren! Wir müssen unser Geldproblem im Ganzen erkennen!

Der Grundsatz der Ökonomie, das alles beherrschende Dogma, ist die Knappheit, also der Mangel.

Prof. Dr. Franz Hörmann (Video Link weiter unten bei Minute 7:52)

Regel der Ökonomie: „Nur knappe Güter können einen Preis haben“ und am Markt gehandelt werden. Alles, was im Überfluss vorhanden ist, hat keinen Preis, wir können es in Wirklichkeit nur verschenken! Wer wird also so dumm sein und etwas herstellen, wenn er es nicht verkaufen und dabei gut verdienen kann? Das gilt auch für den Klimaschutz! Wer verdient an den Kriegen die geführt werden? Es ist der empfundene Mangel an Geld, der uns antreibt, das Gefühl, nicht genug davon zu bekommen. Der erste Denkfehler ist meines Erachtens, dass wir, wenn wir den Mangel überwunden haben, mit dem gleichen Wirtschaftssystem weitermachen. Dies ist falsch. Wir benötigen ein neues Wirtschaftssystem der „Maximalen Bedarfsdeckung“ und nicht der „Maximalen Geldvermehrung“.

Zweiter Denkfehler: Mangel und Knappheit müssen sein, um wirtschaftlich erfolgreich sein zu können.

14:35: Wie schaffen wir Transformation? Ganz einfach! Eigentlich gibt es in der Wirtschaft nur ein legitimes Maß, eine Maßeinheit und das sind: Die Stunden eingesparter Arbeitszeit!

18:20: Entscheidung vereinbaren: Wir wollen für die gesamte Gesellschaft das, was absolut lebensnotwendig ist, bedarfsdeckend erschaffen und das geben wir jedem der es braucht.

34:33: Wenn wir für jedes Produkt und jede Dienstleistung und den Ort der Nachfrage zur Deckung bringen, wäre das die Weiterentwicklung unserer Wirtschaft. Hat Geld mit unseren regionalen und globalen Problemen zu tun? Wenn ja, wie könnten dann wertvolle Problemlösungen aussehen?

Das Forum Seitenstetten beschäftigt sich schon lange mit dem Thema Geld und einer friedenschaffenden Geld- und Wirtschaftsordnung. Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz haben im Rahmen mehrerer Tagungen und Dialogveranstaltungen Lösungsansätze entwickelt, die Sie hier einsehen können:  www.forum-seitenstetten.net.

Als nächsten Schritt brauchen wir den Informationsaustausch zwischen Experten und den verantwortlichen Entscheidungsträgern aus der Politik!

Wir sind überzeugt, dass es für jedes Problem Lösungen gibt, wir sollten jedoch darauf achten, dass die beste Lösung die ist, der ALLE zustimmen können.

In einem neuen Geldsystem darf es keine Verlierer mehr geben und das ist möglich!

Lasst uns dazu in einen Informations-Austausch treten! Warten wir nicht bis zum Crash, beginnen wir jetzt, die Dinge zu wenden! Lasst uns alle Kräfte der Vernunft bündeln, damit es nicht zur totalen Zerstörung kommt.

Veränderungen: Denken – kommunizieren – durchführen – umsetzen

*Friedensplan: Weltfrieden! (Keine Kriege mehr! Waffenindustrie auf Ø reduzieren)

*Weltweite Grundbedarfsdeckung realisieren. (Keine Armut mehr!)

*Kooperatives Wirtschaften mit neuem Geldwertsystem.

   (Geld der Zukunft darf keinen Eigenwert besitzen, die Verwendungszahlen

    müssen auf den Leistungswert von uns Menschen hinweisen.)

*Abschaffen der Kapitalmärkte. Börsen- und Devisenmärkte, Spekulationen der

  Geldvermehrung, ohne eine wirkliche Leistung für uns Menschen zu erbringen,

   ist den Menschen nicht dienlich. (Siehe dazu Meine Erklärung zu Geld, Seite 8)

*Gewinnstreben ist nicht mehr notwendig, (derzeit: Geldmaximierungsnotwendigkeit!)

*Weltweite Preiseinheit (als Verrechnungszahl) festsetzen, Preisstabilität garantieren.

  Festgelegte Welt-Einheitspreise akzeptieren (Weltverrechnungswert).

   (Verrechnungs- und Logistikzahlen, kein Preiswettbewerb mehr notwendig.)

*Ressourcenverteilung nach Verwendungsbedarf.

*Wissenschaftlich weltweit miteinander lösungsorientiert kooperieren.

*Kreislaufwirtschaft nachhaltig richtig umsetzen! (Siehe dazu Berichte vom

  ÖKO-Pionier und Erfinder des „Cradle to Cradle“ Prinzips Prof. Dr. Michael Braungart.

  Eine Welt ohne Abfall! https://braungart-dnp.de/ braungart@braungart.com

  +49 040 431 349 47)

Mit minimalstem Arbeitsaufwand und Ressourcennutzung, den größtmöglichen Nutzen für die Gesellschaft erzielen!

Bewusstseinsbildung und Gesellschaftsentwicklung

Wie gehen wir miteinander um? Wie wollen wir uns mit unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten tatkräftig für UNS als Gesellschaft einbringen? Wie können wir einander vertrauen? Wie gerecht leben wir unser Gemeinwohl?

Umsetzungszeitplan

*1 Bedingungsloses Grundeinkommen, Grundbedarfsdeckung

      (Damit wir erkennen können, dass die politischen Verantwortungsträger mit uns, der

      mitdenkenden Bevölkerung – Initiativen der Zivilgesellschaften, bereit sind, zu kooperieren)

*2 Regionalwährungen einsetzen. Übergansprojekte schaffen.

     Projekt: Vulkanland-Zeitwert (VZW) plus Schulung, Bewusstseinsbildung.

     VZW als Pilotprojekt beginnen. (Vereinsgründung, Beginn mit 3.000 Mitgliedern)

Übungsprojekt: Regionalwährung VZW (Vereinsgründung) Parallel zum Euro soll das VZW-System ausprobiert werden. Wenn es funktioniert, soll es auf ganz Österreich ausgedehnt werden. Der VZW ist ein Schenkgeldsystem zur Überbrückung der Ist-Situation. (Für viele ist die Kaufkraft durch die derzeitige Teuerungssituation (Inflation) geringer geworden.). Parallel ist eine Bewusstseinsbildung in Bezug auf unser Geld- und Wirtschaftssystem erforderlich. Wir müssen Bescheid wissen, wie alles funktioniert und wie es in Zukunft sein sollte/könnte.

*3 Das neue Gemeinwohlzukunft-Geldsystem: (Politische Entscheidung notwendig.)

*3a Kreislaufwirtschaft: Muss als erstes angestrebt werden. (Dies kann nur mit einem neuen Geldsystem gut funktionieren).

*3b Bedarfswirtschaft: Bedarf ermitteln. Daten sind vorhanden.

* Gesellschafts- und Unternehmervereinbarungen treffen.

* Wir müssen weg vom Wachstumszwang und der Geldmaximierung.

* Die Konsumwirtschaft in Bedarfswirtschaft umstellen. Maßhalten!

* Weg vom Wettbewerb der Gewinnmaximierung und weg vom Leistungsdruck der Mitarbeiter (der Umsetzer) auf Kosten deren Gesundheit.

* Datenverwaltung: Logistik – Statistik (Statistik Austria)

*4 Erweitern auf größere Regionen, Land und Bund

*4a Politische Ergänzungen mit anderen Ländern suchen

*4b Länder in Europa, ganz Europa

*4c Alle, die ganze Welt

*5 Weltweiter Handel mit fixen Einheitspreisen. (Einheitspreise festlegen)

            *5a Jedes Land soll imstande sein, die Eigenversorgung zu 80% selbst zu decken.

            *5b Lieferkettengarantien vereinbaren.

            *5c Verteilungsstruktur schaffen.

*6 Alle neuen Erzeugnisse/Waren müssen einen Verwertungsplan hinterlegt haben. Es muss weitgehend alles zur Wiederverwertung kommen, auf Langlebigkeit unserer Erzeugnisse hinarbeiten, reparieren statt neu kaufen.

    Nachhaltige Kreislaufwirtschaft! Eine Welt ohne Abfall!

Siehe weiter oben: „Cradle to Cradle“ Prinzip von Prof. Dr. Michael Braungart.*Autarkes Wirtschaften forcieren, erneuerbare Energien nutzen. Wasserstoff, Methanol. Auf 100% Umwelt- und Klimaschutz achten. Altlasten sofort sanieren. Wiederherstellung einer sauberen Umwelt!

*7 Unsere Landwirtschaft auf gesunde Bodenbewirtschaftung ausrichten.

     *7a Lebensmittelverschwendung stoppen, auf größtmögliche, natürlich und gesunde Haltbarkeit und Verwertung achten.

     *7b Gesunde Nahrung für eine gesunde Gesellschaft. (Menschheit)

     *7c Gesunderhalten durch bestes Gesundungssystem und Eigenverantwortung der Menschen!

     *7e Auf ECHTEN wissenschaftlichen Diskurs achten, Vertrauen bilden.

     *7f Wir müssen einander Vertrauen, aber auch Hinterfragen dürfen!

Der jährlich notwendige Arbeitsaufwand einer Gesellschaft, soll durch 100% seiner arbeitsfähigen Mitbürger gedeckt werden.

Prof. Dr. Franz Hörmann

(Siehe auch Vollbeschäftigungskonzept von Rudolf Kulovic!)

Bewusstseinsbildung: Erwachsenenbildung vermehrt anbieten. Aufklären!

Umsetzung für:

Lebensmittelbedarf: Eigene Erzeugnisse (min. Abdeckung bis 80%). Rest aus Importen, Überschüsse werden exportiert.

Kreislaufwirtschaft: Verwertung und Wiedergebrauch bis 100% anstreben. Verwertungsplan – Recycling bei allen Neuerzeugungen.                             

Maschinen: Alles, was unsere Arbeit erleichtern hilft, erzeugen. Erfindungen dazu forcieren. Start-Ups fördern.

Wohnen: Jeder soll die Möglichkeit haben, gemäß seinen Bedürfnissen zu wohnen.

Infrastruktur: Straßen, Brücken, öffentliche Bauten, erhalten und erneuern. Neues hinzufügen…

Umwelt-, Klimaschutz: Eigene Maßnahmen, Kooperationen mit allen Ländern.

Luxusgüter: Auf Gesellschaftsnutzen und tatsächlichen Bedarf achten. Soll für gute Leistungen stehen, Belohnungssystem, Urkunden, Ehrungen.

Meine Erklärung zu Geld: Geld der Zukunft

Geld als Buchhaltung für unser Wirtschaften?

Ich sage JA!

Geld hat KEINEN Eigenwert (es sind nur Buchungszahlen, Buchungszeilen), die auf den Wert unserer Erzeugnisse, Tätigkeiten, Dienstleistungen hinweisen.

*Können Zahlen einen Eigenwert besitzen? (Nein, sie können nur auf einen definierten Wert hinweisen!)

*Können Zahlen entscheiden ob Menschen verhungern? (Ja, wenn sie keine oder zu wenig Zahlen besitzen.)

*Was sind die wirklichen Werte? Ich denke: Landwirtschaftlich erzeugte Lebensmittel – Produkte, alle nachwachsenden Rohstoffe, alle unsere Erzeugnisse, Dienstleistungen, Tätigkeiten…

Beispiel: Was würdest du nehmen?
Einen 100 Euro Schein. (100 Lire, Kronen, Dollar, Kuna…)
Oder einen Gutschein für 100? Was? (100 kg Äpfel, 100 Tonnen Äpfel…)
Sie wollen Äpfel kaufen, es gibt jedoch keine. Was ist wichtiger, Geld oder Ware?

Freie Marktwirtschaft? Freie soziale Marktwirtschaft? ÖKO-soziale Marktwirtschaft? Gibt es den „Freien Markt“ überhaupt?

Was ist mit Förderungen, Subventionen, Steuern, Zöllen…? Sind sie ein Eingriff seitens der Politik, des „Staates“? Handeln sie in unserem Auftrag und zu unseren Gunsten? Werden wir dazu befragt? Erhalten wir relevante Antworten, wenn WIR Fragen an die Volksvertreter stellen?

Geld ist immer genügend vorhanden, weil es aus dem Nichts geschaffen wird. Es sind nur Zahlen in den Bankcomputern, Buchungszeilen. Geld ist eine Idee, ein Glaubenswert, eine Vereinbarung, es basiert auf Vertrauen! (Eine Täuschung – Irreführung?)

Beispiele zur Geldvermehrung:
Investment: 10.000,– sie erhalten dafür 100.000,–
Investment: 10.000,– sie erhalten 3% monatliche Rendite.
Investment: Immobilien, Anleihen, Aktien, Optionen, Derivate…1.000%?

Ist die Geldvermehrung ein interessantes Gesellschaftsspiel oder ein gegen uns Menschen gerichtetes Spiel?

Zukunftsmodel? „Gemeinwohlzukunft – Gutes Leben für alle“

Kannst du dir folgendes vorstellen, es DENKEN?

*Du benutzt Bahn, Bus oder U-Bahn und musst nichts bezahlen.

(Kontrollpersonal, Geldautomaten, Buchhaltung sind nicht mehr notwendig)

*Du gehst in Supermärkte und bekommst alle Grundbedarfsartikel gratis.

(Waren werden erfasst und aufgebucht. Bedarfswirtschaft.)

*Waren aller Art werden gratis repariert (= Kreislaufwirtschaft).

*Du und auch sonst niemand, bezahlt Steuern.

*Der Staat (WIR) erzeugen die Logistikzahlen mittels Eintippens der notwendigen

  Umlaufzahlen. Es dient der Messung und der Wertdarstellung. (Ohne Eigenwert!)

*Die verantwortlichen Entscheidungsträger im Staat organisieren und geben unseren

Bedarf in Auftrag, z. B. die Errichtung und Instandhaltung der Infrastruktur, wie    Straßen-, Brücken-, Tunnelbau…

*Wir werden alles erzeugen, was wir benötigen, wie jetzt auch. Wir haben bereits alles im Überfluss. Es bedarf noch der fairen Verteilung!

Dein Beitrag: Du und alle anderen, bringen sich mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten ein (So wie jetzt auch), jedoch ohne Druck, sondern in gemeinsamer Kooperation. Für deinen Grundbedarf ist durch unser gemeinsames Tätigsein gesorgt.

Wir erzeugen die Güter für unseren gemeinsamen Bedarf und verteilen ihn untereinander.

*Die Unternehmen produzieren keine Überschüsse und benötigen keine Gewinne, sondern sind angehalten, die besten Waren für uns alle zu erzeugen.

*Wusstest du, dass 50 % der Menschen mit dem Abrechnen beschäftigt sind, mit dem, was die anderen 50 % erzeugen oder an Dienstleistungen am Menschen einbringen? Viele erbringen überhaupt keine Leistung, sie erhalten Geld aus dem Geld, durch Geldeinsatz. Nach dem Motto: Lass dein Geld arbeiten! Du musst nur genug davon haben.

Ist das vertrauensaufbauend?

Durch Vernichtung, Zerstörung (Krieg, Waffenlieferungen) und Wiederaufbau (Marshallplan, Geldkredite) werden Vermögen verdient.

Wir müssen in den Weltfrieden kommen! Vertrauen aufbauen!

Bewusstseinsbildung: Neues Denken lernen!

Woher kommt das Geld? (Es sind lediglich Zahlen, die per Computer generiert werden). *Ausgabestelle ist die Staatsbank-(Rechenzentrum). Monetative (Verwaltung der Zahlen, Logistik und Statistikcenter). *Das Volk – wir die Staatsbürger (der Staat), das von verantwortlichen Entscheidungsträger vertreten wird. (Zahlenausgabe: Zur Schaffung von Anlagevermögen. Ist der tatsächliche Wert!) Häuser, Bauten, Unternehmen, Industrie sind unser gemeinsamer Besitz! Es sind keine Steuern notwendig, da es keiner Staatseinnahmen bedarf. Wie komme ich zu diesen Zahlen? (umdenken, Geld als Zahl in Verwendung)


Beispiel: Eine Stadt: (Dies gilt auch für den Bedarf auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene).
Eine Stadt beantragt eine neue Schule, sie erhält die Zahlen, um den Bau zu realisieren, von der Staatskassa. (Um den Zahlenwert zu dokumentieren).

Alle beteiligten Unternehmen erhalten nach ihrer tatsächlich erbrachten Leistung die Zahlen auf ihr Konto überwiesen. Die Unternehmen können somit ihre Vorkosten und Löhne begleichen. Zahlen kommen in Umlauf. (Unternehmenspleiten sind nicht mehr möglich).

Gewinne spielen keine Rolle, sie sind nicht mehr notwendig. Es ist wichtig, dass die Arbeit bestmöglich erledigt wird. Vergleiche, welche Unternehmen am Kreativsten und Produktivsten gearbeitet haben, können hinterher erfolgen.

Zusätzliche Belohnungen durch Ehrung. (Plussummenspiel).

Die entscheidende Frage ist:

Gibt es genügend Handwerker (Menschen mit „know-how“) und Rohstoffe für die Umsetzung eines Projektes? (Es ist nicht mehr von einer Finanzierungen abhängig).

Ein Unternehmen wird vom Staat (von den verantwortlichen Entscheidungsträgern) beauftragt, eine neue Industrieanlage für die Stromerzeugung zu errichten. Das Unternehmen erhält die benötigten Zahlen. (Zahlenumlauf, Zahlenwert Darstellung). Nach Fertigstellung ist die Industrieanlage Eigentum des Staates. (Ist unser gemeinsames Volkseigentum, daher werden wir für unseren selbst erzeugten Strom, nichts mehr bezahlen müssen. Wir das Volk, haben alle selbst erzeugten Energiequellen dann kostenlos zur Verfügung). Der Verbrauch wird unter Kennzahlen-Ermittlung dargestellt, damit keine Verschwendung stattfindet.

Landwirte: Produzenten unserer Lebensmittel

Sie haben eine Erzeugerfläche zur Verfügung, auf der sie mit bestem Wissen und Gewissen produzieren. Ihren Erzeugerlohn (Zahlenwert) erhalten sie von der Staatskasse. Ihre Produkte kommen in den Verbrauchsumlauf für uns alle, wie jetzt auch, allerdings über die Verteilungsketten-Logistik. Es wird darauf geachtet, dass die Ware zur bestmöglichen Verwendung kommt. Durch gesunde Haltbarmachung soll gewährleistet werden, dass weniger verdirbt oder weggeworfen werden muss. Die Landwirte erhalten jede technische Unterstützung, die sie benötigen. Ernteeinbringung muss durch uns alle gewährleistet werden. Es darf nichts mehr verschwendet werden.

Auch für die Waren in den Kaufläden wäre in weiterer Folge keine Notwendigkeit mehr einer Bezahlung gegeben. Wir holen uns, was wir zum Leben brauchen, da wir an der Erzeugung unseres Bedarfes mitgewirkt haben. In der Übergangsphase kann natürlich noch eine Zahlenabrechnung erfolgen. Wenn wir Vertrauen gewinnen, dass es so funktioniert, können wir weitere Vereinfachungen realisieren.
Es ist ein Asymmetrisches Zahlenwerk, ein Plussummenspiel, wie es Prof. Dr. Franz Hörmann in seinem Buch „Das Ende des GeldesInfoMoney vorschlägt!

Beispiele dafür, dass dieses System bereits schon lange gelebt und umgesetzt wird, sind sämtliche ehrenamtlich geleisteten Tätigkeiten. Ohne Bezahlung. Ohne diese Menschen könnten wir uns, UNS gar nicht mehr leisten!

Es ist höchste Zeit, dass wir uns darüber austauschen und zur bestmöglichen Lösung und Umsetzung finden!

Der/die Einzelperson: (Für die Erstumstellung, bis wir entscheiden, Geld nicht mehr zu brauchen). Jeder bekommt ein Grundeinkommen von 500,- pro Monat (als Zahl). (Mehr ist nicht notwendig, da viel Dinge nicht mehr bezahlt werden müssen). Diese Zahlendahrstellung wird nach tatsächlichem Bedarf erfolgen, ist also nicht fix zu verstehen.

Vollbeschäftigungskonzept

Jede/r ist verpflichtet, sich in den gemeinsamen Arbeitsprozess einzubringen.

(Jede/r soll die Möglichkeit erhalten, die Tätigkeiten auszuüben, die den persönlichen Fähigkeiten entsprechen. Jede/r von uns hat besondere Fähigkeiten, die jede/r nach seinen Möglichkeiten für unsere wünschenswerte Gemeinwohlzukunft einsetzt. Dafür sollen vermehrt ökosoziale Betriebe zur Ausbildung, den Menschen die Möglichkeit bieten, tätig zu sein und zu bleiben).

Jede/r erhält seinen individuellen Leistungslohn (Leistungszahlen). Je mehr Nutzen der Gesellschaft daraus entsteht, desto höher fällt die Leistungsdarstellung aus.

Beispiel:

Zahlendarstellung: Rechenbeispiel. (Siehe dazu auch Exceldatei) 

GLW-Grundleistungswert: Erwerbsleistung (Grundzahl + Leistungszahl)

20.000,–

VW-Verbrauchswert: Grundkosten (Für Konsumwaren, Dienstleistungen…)

15.000, —

LW-Ersparter Leistungswert:

5.000, —

Anlagevermögen wird je nach Gemeinnutzeneinsatz zur Verfügung gestellt.

(Siehe persönliche Leistungskarte)

BW-Gebrauchswert: Anschaffungswerte für Haus, Wohnung, Auto…

                                    (mit Abschreibung pro Jahr?)

Wohnung für jede Person:                 Single bis 30m² Kleinstwohnung

                                                           2 Personen bis 60m² Kleinwohnung

                                                           + per Kind +15m²

Haus ab 20% vom erspartem LW-Leistungswert.

Z.B.: Hauswert 500.000,- (20% 100.000,-) (ab der „Bronze Karte“ – Darstellung siehe weiter unten)

Belohnungswert: Honorierungen, Ehrungen pro Jahr (Gemeinde-, Landes-, Bundesebene).

(Wie bei den Stars „Grammy, Oskar, Orden“ und anderen…)

GLW-Grundleistungswert: Darstellung (eigene Werte-Skala, falls notwendig?)

Grundwertkarte:        Grau                GLW (Grundleistungswert)  (durch Tätigsein, Gemeinwohlnutzen schaffen.)

Karte1                         Bronze             ab          500.000,–      (erreicht nach 25 Jahren, lt. Beispiel)

Karte2                         Silber              ab       1.000.000,–                     1 Mio.

Karte3                         Gold                ab     10.000.000,–                 10 Mio.

                                    Gold A             ab   100.000.000,–                 100 Mio.

                                    Gold AA           ab    500.000.000,–                 500 Mio.

                                    Gold AAA        ab 1.000.000.000,–                1 Mrd.

Das Geld der Zukunft weist auf die Leistung der Menschen hin.

Kein Minusgeld, keine Kreditwirtschaft, sondern Zahlendarstellung, Hochrechnung.

Jetzt Vermögen 1:1 Umtausch (es darf niemand benachteiligt werden)

Kapital-, Börsenmarkt, Spekulation wird abgeschafft. (10 Jahre Übergangsfrist?)

Banken, Versicherungen, Finanzämter, Bilanzbuchhaltungen werden wir nicht mehr in dieser Form benötigen.

Auftraggeber ist die Gesellschaft (die vom Volk gewählten verantwortlichen  Entscheidungsträger mit den Initiativen der Zivilgesellschaft).

Was wollen WIR, wie erreichen? Wie wollen WIR unsere Zukunft gestalten?

(Legislative, Exekutive, Judikative. Neu dazu: Monetative-Geld-Zahlenrat und der IZ (Konsultative) als Mittler zu den politischen Entscheidungsträgern und den verschiedenen Initiativen der Zivilgesellschaft, die wie Kontrolllämpchen funktionieren sollen und ergänzend als Ideenbringer und Ratgeber fungieren!)

Staatsstruktur

Legislative      Gesetzgebung

Exekutive       Vollziehende Instanz / Regierung / Verwaltung

Judikative      Rechtsprechung

Beratende Funktion: NEU!

Monetative    Geld-Rat (Expertenrat mit Forum Seitenstetten)

Konsultative  (IZ, Initiative Zivilgesellschaft, Bürgerrat, Bürgerbeteiligung). IZ – als Mittler zwischen den von uns gewählten Entscheidungsträgern und der initiativen Zivilgesellschaft die eine Mittler-Instanz darstellen. Wenn wir füreinander tätig sind (jede/r nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten, werden wir alle alles haben, was wir brauchen und erzeugen möchten. „Bedarfswirtschaft – Kreislaufwirtschaft“. Wenn etwas kaputt wird, wird es einfach wieder hergestellt. (Es gibt nur mehr Zahlenaufrechnung per Computer).

Z.B. Autofahren: Bei grobem Vergehen, Führerscheinentzug wie jetzt auch. Punktesystem? Havarien werden repariert (dreimal?)

Private Unternehmen

Umwandlung von Anlagevermögen, Umlaufvermögen. Wenn private Unternehmer/innen bereits ein eigenes Anlagevermögen geschaffen haben, wird es in der Zahlenwertigkeit erfasst, als privates Unternehmenseigentum. Es muss dann auch durch Eigenverdienst erhalten werden (durch die Umlaufzahlung).

Im Anlagevermögen: Gebäude, Inventar, Maschinen, Fuhrpark, Grundstücke etc.

Umlaufvermögen: Bestand von noch nicht verwendeter Ware, Rohstoffen etc.

Umlaufkosten: Alle Ausgaben für Vorlieferungen und Betriebsleistungen, private Unternehmen werden für ihre erbrachte Leistung bezahlt.

Auch sie sind keinem Gewinn- oder Wachstumszwang mehr unterworfen.

Sie werden je nach „Systemrelevanz“ (Bedarfsdeckung vor Ort) geführt.

Dadurch keine Insolvenzen mehr notwendig, es gibt keine Pleiten mehr.

Ergänzung zum Umsetzungszeitplan

Siehe auch Michael Tellenger UBUNTU (Buch)

https://www.ubuntucontributionism.org/what-is-ubuntu

https://www.onesmalltown.org/

Die Vision einer Welt ohne Geld!

Gesellschaftlicher Wandel: Stefan Andromis Herbert info@spiritlight.de

Text zu: Die Vision einer Welt ohne Geld!  (Siehe dazu weiter unten)

DAS MANIFEST DER NEUEN ERDE (2022) LIVING EARTH

Film: https://www.youtube.com/watch?v=7YUeUyY-BvQ

Dieses MANIFEST DER NEUEN ERDE ist eine Vision unserer Erde, auf der alle Lebewesen in Harmonie miteinander leben. Sie ist ein Licht am Ende unseres gerade stattfindenden kollektiven Geburtsprozesses in ein neues lichtvolles Zeitalter.

Du findest das Manifest auf  www.thenewearthmanifesto.com

Setze dort ein Zeichen und sage “JA, ICH WILL DAS PARADIES AUF ERDEN LEBEN!”

LIVING EARTH – YouTube

LivingEarth CommunityCall – Geld * Freiheit * Zukunft – YouTube

🌱Wie leben wir Geld neu? 🌱 – Die Aufzeichnung vom 4.12.2022

mit Franz Hörmann (Wirtschaftswissenschafter), Katharina Serafimova (ShareITT), Margret Baier & Bernd Hückstädt (Gradido), Gerhard Pellegrini (Radio Sol) sowie Peter E. Braun (Phenogy).

Wir, als LivingEarth möchten hier einen Beitrag leisten, dass die Grenzen von Geld in unserem Bewusst-Sein aufgeweitet werden und Geld seine existenzbedrohende Angst, Scham und Schuld für jeden einzelnen von uns verliert. Die Reise dorthin beginnt in uns. Alle unsere Teilnehmer sind mit ihren Ideen und Umsetzungen Pioniere im Neu-Leben von Geld und Werten.

Die letzte Frage aus unserem Wunder-vollen Call:

🌿🌸 Was braucht es, damit Geld dem Leben wieder dienen kann? 🌿🌸

–  Ein von Tausch- & Wertespeicher – Denken losgelöstes Bewusstsein, um es als Informationsträger sehen zu können

–  Geld soll Beziehungen stärken

–  Aus dem alten Nullsummenspiel in ein Schenken & Danken kommen, in Vertrauen und Wertschätzung

–  Soll an Menschen und Projekte fließen, die sich sozial & ökologisch engagieren

–  Geld darf mit anderen Werten aufgeladen werden

https://gradido.net/de/               https://www.radiosol.at              https://www.phenogy.com/de

http://www.franzhoermann.com            https://www.katharinaserafimova.com

https://www.shareitt.com                          https://www.phenogy.com/de

Buchvorstellung „Manifest der neuen Erde“:

Weitere Informationen zum Geldsystem

Das Geldsystem einfach erklärt:

Zinseszins, das Betrugsgeldsystem einfach erklärt:

Die automatische Umverteilung von Arm zu Reich in der Finanzwelt. Das Geldsystem oder auch Schuldgeldsystem ist krank. Es steht am Ende und wird über kurz oder lang resettet werden. Die grundlegenden ökonomischen Sachverhalte sind Bürgern aber auch Politikern oft einfach nicht klar. Geld ist Schuld.

Links? Rechts? Verschwörungstheoretiker?

Über Wahrheiten.org | Wahrheiten.org

http://www.linuxmega.de/geld

http://www.wahrheiten.org/blog/geld-l

InfoMoney von Prof. Dr. Franz Hörmann http://www.franzhoermann.com/

Prof. Dr. Franz Hörmann, Radio SOL 2022/12

Members – Reunited22 – Die Konferenz der Menschen

Siehe weiter oben, Radio SOL

Wie entwickelt ein Grundeinkommen die Wirtschaft? Irrweg oder Standortvorteil?

Wie entwickelt ein Grundeinkommen die Wirtschaft? Irrweg oder Standortvorteil – YouTube

Livemitschnitt aus der Tabakfabrik Linz, 10.10.22

Dr. Elisabeth Dreer (JKU Linz) und Helmo Pape (Generation Grundeinkommen) stellen das Konzept des umwandelnden und konsumsteuerfinanzierten BGE vor und legen die These dar, dass es einen Standortvorteil für Österreich bieten müsste. Kritisch geprüft werden die Argumente von Wolfgang Bräu (IT-Unternehmer) und Dr. Monika Köppl-Turyna (Vorstand ECO-Austria), die den bisherigen Vorschlägen oft mangelnde Umsetzbarkeit unterstellen.


KAPITEL:

00:00:06 – Begrüßung und Einleitung

00:05:14 – Keynote Dr. Elisabeth Dreer

00:28:04 – Statement Dr. Monika Köppl-Turyna

00:37:24 – Podiumsdiskussion

01:18:30 – Publikumsfragen

Die Vision einer Welt ohne Geld

VON SPIRITLIGHT · VERÖFFENTLICHT 11. APRIL 2020 · AKTUALISIERT 12. APRIL 2020


Stellt euch bitte vor, es gäbe in unserer Welt kein Geld mehr. Wie sähe unser Leben dann aus?

  • Wir fahren mit unserem Auto an die Tankstelle, tanken voll und fahren wieder weg, ohne zu bezahlen. Als Nebeneffekt gibt es keine Preistafeln mehr.
  • Wir gehen in ein Bekleidungsgeschäft, suchen uns eine passende neue Hose oder ein Hemd aus und nehmen es einfach mit, denn es gibt ja keine Kassen.
  • Wenn wir Hunger haben, gehen wir in ein Restaurant, bestellen eine leckere Mahlzeit, genießen sie und verabschieden uns dankbar, ohne den Kellner nach der Rechnung zu fragen.
  • Wenn wir mit dem Zug fahren wollen, gehen wir zum Bahnhof, steigen ein und fahren los.
  • Wenn wir uns ein Auto kaufen möchten, gehen wir zum Händler, suchen uns einen Wagen aus und fahren mit ihm nach Hause.
  • Wenn wir uns eine Wohnung anschauen und der Vermieter möchte uns gerne dort wohnen lassen, dann zahlen wir dafür keine Miete, auch keine Kaution oder Maklergebühr.
  • Auch für einen Telefonanschluss, für Wasser, Strom oder Gas brauchen wir nichts zu bezahlen. Damit gibt es zudem keine Nebenkostenabrechnungen mehr.

Allerdings, doch das ist sicherlich nicht weiter schlimm, bekommen wir für unsere berufliche Tätigkeit auch keinen Lohn oder Gehalt mehr, weder von dem Arbeitgeber, bei dem wir angestellt sind, noch von unseren Kunden, wenn wir selbstständig sind. Positiv wiederum ist, dass wir auf das nicht vorhandene Einkommen auch keine Steuern mehr zahlen müssen.

Und wenn es kein Geld gibt, werden folgende Wirtschaftsbereiche nicht mehr benötigt:

  • Und wenn es kein Geld gibt, werden folgende Wirtschaftsbereiche nicht mehr benötigt:
  • Banken/Kreditinstitute (es gibt keine Girokonten, Sparkonten und Kreditkarten mehr)
  • Versicherungen (keine Privat-Haftpflicht, Pkw-Haftpflicht, Kapitalversicherungen, Unfallversicherungen, Lebensversicherungen etc.)
  • Finanzämter (keine Einkommensteuererklärungen, keine Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, keine Umsatzsteuer, keine Erbschaftssteuer, …)
  • Börsen (keine Aktien, keine Hedgefonds und ohne Währungen kein Devisenhandel)
  • Es gibt keine Krankenkassen, Rentenkassen und Sozialämter.
  • Kein Arbeitslosengeld, kein Harz IV

Damit fällt übrigens eine ganze Menge an Kriminalität einfach weg!

Ist das nicht eine viel schönere Welt? In ihr haben wir auch viel mehr Zeit, denn die Wirtschaft und der Staat benötigen weniger Arbeitskräfte für die gleiche Produktivität. Die freie Zeit kann wirklich sinnvoll genutzt werden, denn Freizeitaktivitäten, wie Kino oder Theater, Freizeitparks oder Fitness-Center, kosten schließlich auch kein Geld mehr.

Und, wie ist deine Entscheidung – würdest du gerne in einer solchen Welt leben? Ja? Doch du kannst dir nur nicht vorstellen, dass sie Realität werden würde? Dann möchte ich dich bitten, dich mit dieser fantastischen Idee näher zu beschäftigen. Denn je mehr Menschen sie sich vorstellen können und daran glauben, dass es nicht nur eine schöne Utopie ist, desto eher wird sie sich realisieren.

„Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern und den Rest der Menschheit.“

Zitat von Jean-Luc Picard aus dem Film „Star Trek VIII – der erste Kontakt“

Die Erfindung des Geldes

Ursprünglich gab es sogenanntes Warengeld. Das konnten Naturgegenstände, wie Muscheln, oder Gebrauchsgegenstände, wie Rinder oder Ziegen, sein. Als die Menschen aber begannen, mehr und mehr in Städten zu leben und sich nicht mehr selbst versorgen konnten, waren sie stärker auf Handel angewiesen. Die Benutzung von Ziegen und Rindern machte dies aber komplizierter, denn je mehr man von denen besaß, desto größere Ställe benötigte man und zudem mussten die Tiere gefüttert werden, um den Wiederverkaufswert zu erhalten.

Deshalb wurde der Tausch mit Gold oder Silber, zumeist in Form von Münzen, immer beliebter. Der Wert der Münzen bestand dabei aus ihrem Metallwert, welcher zudem über Jahre erhalten blieb. War man bei dem Tauschen von Rindern und Ziegen noch daran interessiert, sie bald wieder weiterzugeben, wurde es nun durch das Horten von Münzen möglich, größere Reichtümer anzuhäufen. Damit wurde der Umgang mit dem Geld allerdings problematisch. Denn einerseits wurde es verlockender, Geld zu horten, andererseits entwickelte es sich zu einem eigenen Handelsprodukt, da Geschäftsleute anboten, den Münzreichtum anderer zu verwalten.

Für Bürger mit vielen Goldmünzen bedeutete es natürlich eine Erleichterung, wenn sie diese nicht mehr zu Hause aufbewahren mussten, sondern jemandem geben konnten, der dies für sie tat. Als Gegenleistung erhielten sie dafür einen Schuldschein, mit welchem ihnen versichert wurde, den dort eingetragenen Wert jederzeit wieder in Goldmünzen zurücktauschen zu können. Diese Scheine waren später nicht mehr auf eine bestimmte Person ausgestellt, sondern konnten an Dritte weitergegeben werden. Wer immer mit diesen Scheinen zurück zum Aussteller ging, erhielt ihren Gegenwert in Gold ausgezahlt. Diese „Wert-Papiere“ wurden immer beliebter und entwickelten sich zuerst zu Wechseln oder Schecks und dann zu unseren heutigen Geldscheinen.

Bis Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts versprachen die großen Zentralbanken noch, einen solchen Schein jederzeit in Gold zu tauschen. Seitdem aber die Gold-Deckung der Währungen aufgehoben wurde, ist der Geldschein im Grunde genommen nur noch das Vertrauen wert, dass man ihm im Geschäftsleben gibt.

Auf den ursprünglichen D-Mark-Scheinen existierten noch die allgemein gültigen Kennzeichen eines Schuldscheines in Form der herausgebenden Stelle (Deutsche Bundesbank) mit dem Ausstellungsort (Frankfurt), Datum und Unterschrift des Bundesbankpräsidenten. Auf den Euro-Scheinen fehlen einige dieser Angaben. Deshalb haben sie nicht mehr die Funktion des Schuldscheins und sind eigentlich nur noch das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.

Zwischenzeitlich bezahlen wir sogar immer öfter ohne die Benutzung von Geldscheinen oder Münzen mit Kredit- oder Debitkarten. Grundlage dafür ist Geld auf einem elektronischen Konto, welches Buchgeld oder Giralgeld genannt wird. Damit sehen wir das Geld nicht mehr, wenn wir etwas kaufen oder bei der Gehaltszahlung erhalten.

Ein zentraler Bestandteil unseres Geldsystems ist die Einrichtung von Zins und Zinseszins. Wenn jemand Geld bei einer Bank einzahlt, erhält der Geldgeber oder der Sparer dafür einen Zinsbonus. Je mehr Geld und je länger er es bei der Bank lässt, desto mehr Zinsen bekommt er. Das Geld vermehrt sich quasi. Andere, die sich Geld von der Bank leihen, also als Kredit auszahlen lassen, müssen stattdessen mehr Geld zurückzahlen und haben im Endeffekt weniger davon. Das führt über Jahrzehnte hin zu einer ungleichen Verteilung: Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Für mich liegt hier eine Ursache für die Ungerechtigkeiten in unserem Finanzsystem.

Kreditnehmer können aber nicht nur Privatpersonen oder Unternehmen sein, sondern seit dem Ersten Weltkrieg nutzen auch Staaten die Möglichkeit, an mehr Geld zu kommen, als sie eigentlich einnehmen. Damals wurde es bevorzugt dazu verwendet, die Kriege zu finanzieren sowie die eigene Wirtschaft zu stärken. Weil dadurch aber immer mehr Geld einer Währung in Umlauf gelangte, was durch die Goldvorräte nicht mehr gedeckt werden konnte, verzichtete man letztendlich auf die Deckung.

Wie ein Unternehmen, welches mehr produzieren muss, um einen Investitionskredit inklusive Zinsen wieder zurückzuzahlen, muss innerhalb eines Währungsraumes bei einer Vergrößerung der Kreditmenge mehr produziert werden. Denn je mehr Kredite aufgenommen werden, desto größer wird die zur Verfügung stehende Geldmenge.

Diese sollte aber möglichst immer im gleichen Verhältnis zu der Menge der produzierten Waren und Dienstleistungen sein. Erhöht sich die Geldmenge dagegen stärker als die Summe aller Produkte und Dienstleistungen, kommt es zu einer Inflation, wird sie kleiner, spricht man von einer Deflation. Beides ist nicht gut, weil es ein Ungleichgewicht schafft und damit die Wirtschaft aus der Balance bringt.

In der Weise wie die Geldmenge steigt, wenn Kredite ausgegeben werden, sinkt sie, wenn Kredite zurückgezahlt werden. Wird aber bedingt durch die Kreditzinsen ein größerer Betrag zurückgezahlt als ursprünglich erhalten wurde, geht Geld dem Markt verloren. Damit aber weiterhin genug Geld in Umlauf ist, muss mehr Geld in Form von Krediten “geschöpft” werden als wieder ausgezahlt wird. Das führt natürlich zu einer Inflation und damit zu einer Entwertung des Geldes, wenn die Summe aller Waren und Dienstleistungen nicht auch parallel dazu steigt.

Das ist für mich das grundsätzliche Dilemma unserer Geldwirtschaft, welches nicht immer dadurch gelöst werden kann, dass der Leitzins für die Vergabe von Krediten entweder angehoben oder gesenkt wird. Die immer bedrohlicher werdenden Verschuldungen der Staaten zeigen, dass eine grundsätzliche Lösung gefunden werden muss, und aus meiner Sicht geht dies nur in einem völlig neuen Verständnis im Umgang mit Geld.

Dies führte mich zu der Erkenntnis, dass wir nur dann in einer langfristig wahrhaftig stabilen Gesellschaft zu leben vermögen, wenn wir das Geld abschaffen.

Wie funktioniert eine Welt ohne Geld?

Geld hat für uns den Wert, der auf dem Schein dargestellt ist. Wenn wir einen 50-Euro-Schein aus dem Geldautomaten ziehen, dann wissen wir genau, was wir uns für ihn kaufen können. Da Geld universell ist und wir uns alles damit besorgen können, was produziert oder an Dienstleistung angeboten wird, geben wir der Ware oder Dienstleistung den Wert, den wir dafür als Leistung erbringen müssen.

Wenn wir etwas kaufen, dann ist uns das Produkt oder die Dienstleistung den hierfür zu zahlenden Preis wert. In diesem Sinne drücken Einkommen oder Lohn auch die Werte aus, die wir als Mensch innerhalb unserer leistungsorientierten Gesellschaft besitzen. Wenn jemand viel verdient oder ein großes Einkommen hat, dann leistet er aus dieser Perspektive auch mehr für die Gesellschaft, unabhängig davon, ob dies real wirklich so ist. Darin liegt auch das Problem von erwerbslosen Menschen, die keinen Mehrwert erarbeiten und durch den Erhalt von Sozialleistungen für die Gesellschaft sogar Kosten verursachen.

Das Geld, welches wir uns durch unsere Erwerbstätigkeit verdienen, benötigen wir, um unseren Lebensunterhalt zu finanzieren. Viele Menschen gehen nicht deshalb zur Arbeit, weil sie die Tätigkeit gern tun, sondern weil sie das Geld zum Leben benötigen. Sollte es irgendwann mal kein Geld mehr geben, dann glauben manche, dass die meisten nicht mehr arbeiten würden. Dadurch würde die Produktion oder das Dienstleistungsangebot zusammenbrechen und dies bewirke Hunger und Armut.

Meine Erfahrung ist jene, dass viele über sich selbst denken, dass sie weiterarbeiten würden. Ihren Mitmenschen trauen sie dies aber nicht zu und glauben stattdessen, diese würden nur noch faulenzen. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Aspekt. Denn, wenn wir uns in einer Welt ohne Geld befinden, sind wir positiv betrachtet sogar frei, genau jene Tätigkeiten auszuführen, die wir wirklich gerne tun.

Von Kritikern kommt dann das Gegenargument, dass niemand die dreckigen Arbeiten machen würde, wie zum Beispiel den Müll abzufahren. Ich gehe aber davon aus, dass es weiterhin Menschen gibt, die einen Sinn oder eine Erfüllung darin sehen, Ordnung und Sauberkeit zu schaffen und deshalb gerne Müll wegräumen.

Aus meiner Sicht bekommt das Wort „Arbeit“ in einer solchen Welt eine ganz neue Bedeutung. Derzeit wird es gleichgesetzt mit einer Tätigkeit, die wir nicht gerne tun, die wir vielleicht tun müssen, um zu überleben, die uns aber unser Leben schwer macht und Mühe bereitet. Doch gibt es auch Arbeit, die uns erfüllt, die wir so sehr lieben, dass wir sie jeden Tag tun würden, die unser Leben bereichert, in der wir total aufgehen, eine Tätigkeit, der wir sogar nachgehen würden, wenn wir genau wissen, dafür keinen Ausgleich zu bekommen. Bei gemeinnützigen Aktivitäten ist dies zum Beispiel der Fall. Und im Grunde genommen wünscht sich jeder von uns eine solche Tätigkeit, oder?

Doch wenn wir in uns hineinfühlen, was wir wirklich und wahrhaftig gerne tun möchten, dann ist das manchmal eine Arbeit, von der wir genau wissen, dass wir mit ihr unseren Lebensunterhalt nicht bestreiten könnten. Das ist ein Grund, weshalb viele Menschen jeden Morgen wieder erneut ins Büro gehen, um sich dort ihre „Brötchen“ zu verdienen, aber mit ihrer Erwerbstätigkeit (oder dem Brotjob) nicht wirklich glücklich sind. Eine Welt ohne Geld gibt uns aber genau hier eine Chance, in unserem Leben mehr Freiheit, Freude und Erfüllung zu erfahren. Auch wären wir eine ganze Menge an Problemen sofort los, wie solche, die mit Arbeitslosigkeit zu tun haben, Probleme mit Diebstahl und Raub, mit Staatsfinanzen, Börsenspekulationen, Immobilienblasen etc.

Sicherlich ist eine solche Welt in Bezug auf das heutige Bewusstsein der Menschheit eher utopisch und würde wirklich zu einem Zusammenbruch unserer Zivilisation führen. Doch befinden wir uns in einer Zeit des Wandels unseres Bewusstseins zu mehr Selbstverantwortung und gelebter Menschlichkeit, zu der für mich letztendlich ein Leben ohne Geld gehört.

Was ist Geld aus spiritueller Sicht?

In unserer westlichen Gesellschaft ist der Besitz von Geld immer wichtiger geworden. Ohne dieses Zahlungsmittel in Form von Münzen, Scheinen oder Guthaben auf Bankkonten, können wir nichts mehr kaufen und damit nicht mehr unseren Lebensunterhalt bezahlen.

Diese Abhängigkeit zwingt uns, eine Erwerbstätigkeit anzunehmen, um damit unser irdisches Leben zu finanzieren.

Dazu erlernen wir in einem Studium oder einer beruflichen Ausbildung die dafür notwendigen Fähigkeiten. Diese stellen wir anschießend einem Arbeitgeber zur Verfügung, der uns dafür mit Geld belohnt. Das heißt, wir müssen erst etwas erarbeiten oder etwas leisten, um dann am Ende des Monats dessen Gegenwert in Geld zu erhalten.

Dies ist für mich ein Grundprinzip in unserer Gesellschaft. Hinzu kommt ein steter Hunger nach Geld oder Vermögen, der fordert, dass die Gesellschaft immer produktiver wird, immer mehr leisten und immer mehr konsumieren soll. Dass dieses „immer mehr“ allerdings nicht mehr lange so weitergehen wird, erkennen wir an der Schuldenkrise nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA. Zudem zeigt sich schon seit Jahren, dass die Kluft zwischen den Armen und den Reichen stetig größer wird, die Armen dabei ärmer werden und immer weniger von dem scheinbaren gesellschaftlichen Reichtum profitieren.

Doch worin liegt die Ursache? Ist das Geld daran schuld? Oder liegt die Ursache bei den Armen selbst, weil sie nicht jene Wirtschaftsleistung vollbringen, die von ihnen gefordert wird? Aus spiritueller Sicht sehe ich ganz andere Zusammenhänge. Der Mensch hat Bedürfnisse, wie nach einem geborgenen Heim, nach Nahrung, Gesundheit oder Anerkennung in der Gemeinschaft.

In unserem irdischen Dasein haben wir aber von Geburt an erfahren, dass uns diese wesentlichen Bedürfnisse nicht immer erfüllt wurden, weshalb in uns ein Gefühl des Mangels entstanden ist. Dies kann sich darin gezeigt haben, dass wir Hunger hatten, aber nichts zu essen bekamen oder uns nach Geborgenheit sehnten, aber niemand war da und streichelte uns.

Gesellschaftlich gesehen benötigen wir bestimmte Produkte, um ein befriedigendes Leben führen zu können: ein Dach über dem Kopf, Nahrung, Kleidung, ein Fortbewegungsmittel etc. So entstanden Handwerksberufe, wie Maurer, Bauer, Weber usw. Doch wenn wir diese Menschen bitten, uns das zu geben, was wir gerade benötigen, zum Beispiel Brot, den Bau eines Hauses oder einen neuen Anzug, möchten diese natürlich einen Gegenwert für ihre Arbeit oder ihren Aufwand bekommen.

Nehmen wir jetzt aber mal an, wir leben in einer idealen und paradiesischen Gesellschaft, in der es immer Mitmenschen gibt, die zur Erfüllung unserer Bedürfnisse beitragen, ohne dafür eine Gegenleistung zu fordern. Jeder dieser Handwerker tut dies frei und schenkt uns das, was er produziert. Wenn jeder in dem Vertrauen ist, dass ihm jederzeit und durch jeden auf diese Weise geholfen werden würde, dann benötigt eine solche Gesellschaft kein Geld und kann ohne dieses Zahlungsmittel auskommen.

Dann erarbeitet jeder von uns genau die Waren und Dienstleistungen, welche unsere Mitmenschen wirklich benötigen (sonst würden wir sie nicht loswerden), und wir wissen, dass wir von anderen die Waren und Dienstleistungen ebenfalls bedingungslos erhalten, die wir für uns selbst brauchen.

Wenn aber in einer solchen Welt immer mehr Menschen das Vertrauen verlieren, dass sie weiterhin bedingungslos versorgt sind, führt dies zur Einführung von Geld als Tausch- und Zahlungsmittel. Denn durch den Verlust an Vertrauen machen wir die Erfahrung des Mangels und entwickeln Ängste, nicht genug zum Überleben zu haben. Geld ist dann der benötigte Maßstab, damit weder der Käufer zu viel bezahlt noch der Verkäufer zu wenig erhält. Dabei verlagert sich unser Vertrauen vom Mitmenschen auf das Geld, denn wir vertrauen dem Geld jetzt mehr als den Menschen. Dazu gibt es einen schönen Spruch: “Nur Bares ist Wahres”.

Fehlt uns Geld in unserem Leben, so mag dies ein Ausdruck eines inneren Mangels sein. Da sich ein solcher Zustand unangenehm und auch schmerzhaft anfühlt, verdrängen wir die Ursache bei uns selbst und suchen in unserer Umwelt nach Schuldigen für unser Dilemma. Die wahrhaftige Lösung besteht dann im Annehmen des inneren Mangels, im Wahrnehmen unserer existentiellen Ängste und im Finden und Verstärken unseres eigenen Selbstwerts.

Wenn wir uns innerlich erfüllt fühlen und dadurch frei sind, zu geben und anzunehmen, hat das Geld für uns seinen Sinn erfüllt. Dann hat es uns gelehrt, wahrhaftig Verantwortung für unser Leben zu übernehmen und uns als vollkommene göttliche Wesen zu erfahren. Gehen immer mehr Menschen in einer Gesellschaft diesen Weg, stärken sie das neue Denken im Umgang mit Geld und erlösen die Ängste und das Misstrauen, die daran gebunden sind.

Der Umgang mit dem Geld wird dann für uns immer bedeutungsloser, sprich wir geben dem Geld nicht mehr die bisherige „Be-Deutung“, sondern richten unsere Aufmerksamkeit stattdessen wieder auf unsere Mitmenschen. Dann stehen nicht mehr die Profite von Konzernen im Mittelpunkt unseres Handelns, sondern die Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen. Wir sind dann wieder zurückgekehrt ins Paradies, aus dem wir uns einst herausbegeben haben, um an unseren „Früchten“, oder anders ausgedrückt an unseren Taten, zu erkennen, was für uns wirklich gut ist und was uns schadet.

Die Rückkehr ins Paradies geht nur ohne Geld

Geld ist eine rein menschliche Erfindung, denn die Natur kennt kein Geld. Sie gibt alles, was sie hervorbringt, bedingungslos, ohne einen Gegenwert zu erwarten.

Wenn sie Geld nutzen würde, dann müsste beispielsweise ein Apfelbaum einen Münzschlitz in seinem Stamm haben und nur derjenige, der einen Euro einwirft, dürfte sich einen Apfel pflücken. Doch welche Tiere tragen schon Geldbörsen mit sich herum?

Wenn wir wieder vollkommen im Einklang mit der Natur leben möchten oder wieder zurückkehren möchten in ein Leben wie im Paradies, müssen wir meiner Ansicht nach das Geld abschaffen. Vielleicht würdigen wir dann erst wirklich Mutter Natur mit all ihren Gaben, mit denen sie uns beschenkt. So können wir uns Wasser aus ihren Quellen frei schöpfen, Früchte von ihren Bäumen pflücken, Gemüse und Getreide von ihren Feldern ernten, ihre Luft atmen, uns von ihrer Sonne wärmen lassen.

Da es in der Natur kein Geld gibt, kennt sie auch kein Eigentum. Die Natur gehört sich selbst und allen Geschöpfen, welche in ihr leben. Dies ist für mich ein weiterer wichtiger Punkt: Wir sollten unser Besitzdenken aufgeben. Denn ohne Geld kann es eigentlich kein Eigentum geben, oder wie sollten wir es uns ansonsten aneignen können?

Ohne Besitzansprüche fällt meiner Ansicht nach auch die Notwendigkeit für Landesgrenzen weg. Da man ohne Geld durch den Abbau von Rohstoffen nicht mehr reich werden kann, macht es keinen Sinn mehr, ob ein Stück Land nun zu Deutschland oder zu Frankreich gehört. Wir sehen, die Entscheidung das Geld abzuschaffen, macht unser Leben unendlich freier und damit friedlicher.

Sicherlich wird sich das Geld nicht sofort abschaffen lassen, und es gibt gute Argumente, dass unsere Gesellschaft ohne Geld derzeit nicht funktionieren könnte. Doch das wird sich meiner Meinung nach in Zukunft ändern, wenn der Mensch seinen bisherigen Entwicklungsweg in dem Bewusstsein des Getrenntseins vollendet hat und bereit ist, wieder in die Einheit der vollkommenen Liebe zurückzukehren, aus der er einst kam.

Dieser Aspekt zeigt sich für mich sehr gut in der biblischen Schöpfungsgeschichte. Adam und Eva lebten im Paradies, in dem sie versorgt waren, also nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten. Sie konnten von allen Bäumen des Gartens Eden essen, nur nicht von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und vom Baum des Lebens. Mit der Versuchung durch die Schlange, aßen sie aber einen Apfel vom ersteren Baum. Hier finden wir eine tiefe Symbolik, die darauf hinweist, wie sich der Mensch in seiner Neugier, sich selbst kennenlernen zu wollen, dazu entscheidet, den Erkenntnisweg von Gut und Böse zu gehen.

Meiner Meinung nach verließ er daraufhin bewusst die göttliche Einheit, genannt den Garten Eden, und begab sich in die materielle Welt des Getrenntseins, in der wir immer noch leben. Nur aus Sicht der biblischen Autoren, welche aus dieser Perspektive der Getrenntheit berichteten, war dies ein Hinauswurf aus dem Paradies. Dadurch entstanden die Schuld und die Erbsünde, die aus meiner Sicht aber Illusionen sind, denn der Mensch hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Er begann nur, seinen ihm vorbestimmten irdischen Entwicklungsweg zu gehen.

Wie es in dem 1. Buch Mose, Kapitel 3, Vers 19 weiter heißt, sprach der HERR zu Adam: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen…“ Dies ist ein Satz, der für mich ausdrückt, wie das Leben sich von einer paradiesischen Leichtigkeit des Seins in eine irdische Schwere voller Mangel und harter Arbeit verwandelt hat.

Aus spiritueller Sicht haben wir als Menschen damit die Lernaufgabe übernommen, die Verantwortung für diese Entscheidung zu akzeptieren und das irdische Leben in seinem ganzen Leid und seiner Anstrengung anzunehmen.

Dann erfüllen wir das Entwicklungsziel des derzeitigen Menschheitsweges und können wieder in die Einheit der Schöpfung zurückkehren, in ein Leben voller Liebe, Freude und Fülle. Genau das passiert jetzt um das Jahr 2012 herum. So stehen wir am Ende eines viele Jahrtausende alten Selbsterfahrungs-Prozesses und am Anfang eines wundervollen Lebens in einem neuen paradiesischen Zeitalter.

In diese Welt können wir aber nur eintreten, wenn wir gelernt haben, das alte Leben loszulassen, den Mut zu finden, völlig neue Wege zu gehen und auch das nötige Vertrauen in die Schöpfung zu haben, uns göttlich führen zu lassen.

Doch sind wir nicht alleine, denn das ganze Universum ist bereit, um uns bei der Erreichung dieses großartigen Zieles zu helfen. Es liegt an uns, ob wir bereit sind, dessen Hilfe anzunehmen. Wir brauchen auch nichts dafür zu bezahlen…

Geldspiel – Buchhaltung?

Eine Gegenüberstellung.  

Ein Spiel, das die Gegenüberstellung des derzeitigen (Buchungs-)Systems zu einem zukünftigen neuen System darstellen soll, ähnlich wie Gradido, jedoch einfacher.

6 Spieler und mehr:

Jeder Spieler erhält seine Vorgaben. Parallel dazu soll aufgezeigt werden, wie Geld heute verwendet wird (Buchungen) und wie das neue Buchhaltungs-Buchungssystem funktioniert.

*1 Einzelne Berufsfelder (Spieler):

Tischler, Schlosser, Elektriker, Lehrer, Bankbeamter, alleinerziehende Mutter, Arbeitsloser, Landwirt, ein Bürgermeister, ein Abgeordneter

Monetative: Staatskassa – Rechenzentrum: Zahlenausgabestelle

*2 Betätigungsfelder: Tätigkeiten

Ehrenamtliche Vereinstätigkeit, Nachbarschaftshilfe, Freundschaftsdienste,

landwirtschaftliche geringfügige Aushilfen

*3 Unternehmer:

Baumarkt, Tankstelle, Nahversorger-Kaufhaus, Bauernmarkt

Gemeinde-, Landes-, Bundesverwaltung

*4 Persönlicher Besitz: (Bilanzdarstellung der einzelnen Mitspieler)

4a Euro

4b Besitz, Vermögen

4c VZW Umtausch-Betrag

Ergänzungen…

Ein Gedanke zu „Gemeinwohlzukunft Geldsystem – Meine Vision

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