Online-Kurzkonferenz „Die zentralen Fragen hinter Krieg, Geld und Frieden“

Donnerstag, 9. April 2026, online

Es war eines dieser Treffen, die auf den ersten Blick klein wirken und sich im Verlauf als
erstaunlich dicht, ernsthaft und kostbar erweisen. Kein lautes Event, keine große Bühne, kein
überfüllter Bildschirm. Eher das Gegenteil: ein überschaubarer Kreis, fast schon familiär. Und
vielleicht lag genau darin seine besondere Kraft.

Eingeladen waren Journalistinnen und Journalisten zu einem Austausch über jene
Zusammenhänge, die im täglichen Nachrichtengeschehen meist nur am Rand auftauchen:
die verborgenen Beziehungen zwischen Geldordnung, Macht, Krieg, öffentlicher Meinung und
Frieden. Die Einladung sprach davon, Fragen sichtbar zu machen, die mehr öffentliche Tiefe
verdienen. Genau das ist an diesem Vormittag geschehen — nicht mit fertigen Parolen,
sondern mit ehrlichen Erfahrungen, tastenden Gedanken, unbequemen Fragen und einer
spürbaren Sehnsucht nach etwas Besserem.

Schon die Vorstellungsrunde hatte etwas Wohltuendes. Da waren nicht einfach nur
„Teilnehmende“, sondern sehr unterschiedliche Menschen, die aus ganz verschiedenen
Richtungen auf denselben wunden Punkt unserer Zeit blickten. Besonders schön war, dass
mit Kati und Nici auch zwei junge Vertreterinnen einer Schülerzeitung aus Rohrbach dabei
waren. Sie kamen neugierig, offen und ohne den Anspruch, schon alles zu wissen. Gerade
das hat dem Gespräch gutgetan. Es war sofort spürbar, dass hier nicht nur über Öffentlichkeit
geredet wurde, sondern dass tatsächlich eine Brücke zwischen Generationen entstehen
konnte. Neben ihnen saßen Menschen, die sich seit vielen Jahren, teils seit Jahrzehnten, mit
Fragen von Frieden, Geldsystem, Gemeinwohl und gesellschaftlichem Wandel beschäftigen:
Jimmy Gerum mit seinem Fokus auf Medienmacht und Reichweite, Rudi Kulovic mit seiner
Arbeit im Forum Seitenstetten und in zivilgesellschaftlichen Netzwerken, Inge Patsch mit der
Perspektive von Nachhaltigkeit und Sozialunternehmertum, Josefa Maurer, die ihre
Friedensarbeit seit 1992 als Lebensauftrag versteht und Otto Frühbauer, der seit 2019 das
Forum Seitenstetten als Moderator begleitet.

Nach dieser ersten Runde wurde rasch klar, worum es im Kern gehen sollte: nicht um ein
loses Debattieren, sondern um die Frage, welche Zusammenhänge hinter den sichtbaren
Krisen liegen und warum gerade über das Geld- und Finanzsystem so selten in einer Weise
gesprochen wird, die den Frieden wirklich mitdenkt. Der Moderator Otto Frühbauer stellte das
Forum Seitenstetten noch einmal als einen Ort vor, an dem seit Jahren nach Lösungen
gesucht wird, weil die bestehende Finanz- und Geldarchitektur den Frieden nicht gerade
begünstige. Das Online-Treffen sollte dafür ein Resonanzraum sein:

  • Welche Fragen werden zu selten gestellt?
  • Welche Themen wären journalistisch interessant?
  • Und was müsste beim Forum im Herbst 2026 geschehen, damit Menschen wirklich gerne kommen wollen — nicht aus Höflichkeit, sondern aus echter innerer Notwendigkeit?


Rudi Kulovic brachte dann sehr klar einen Gedanken auf den Tisch, der wie ein Grundton
unter vielem lag, was später gesagt wurde: dass ein sehr großer Teil der Weltprobleme aus
dem heutigen Schuld- und Kreditgeldsystem erwachse. Er benannte dabei auch die
Ambivalenz: Dieses System habe den westlichen Wohlstand mit hervorgebracht, zugleich
aber auf Kosten anderer Regionen und unter Bedingungen, die Ausbeutung einschließen. Es
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war kein billiges Schwarz-Weiß, sondern eher der Versuch, eine unbequeme Wahrheit
auszuhalten: dass unser Komfort nicht von den Strukturen getrennt werden kann, die
anderswo Leid hervorbringen.

Besonders eindrücklich wurde das durch Josefa Maurers Beitrag. Sie erzählte aus ihrer
Erfahrung in Bolivien, konkret aus Cochabamba, wo Wasser privatisiert worden sei, Kredite
Länder in Abhängigkeiten drängten und selbst das Sammeln von Regenwasser verboten
gewesen sei. Diese Schilderung war einer der Momente, in denen das Gespräch aus dem
Theoretischen ins Menschliche kippte. Plötzlich ging es nicht mehr abstrakt um „das System“,
sondern um Menschen, um Würde, um Ohnmacht und um die Frage, warum Strukturen, die
Leben schützen sollten, so oft genau das Gegenteil bewirken. Josefa sprach dabei nicht nur
von Information, sondern auch von Empathie — und wahrscheinlich war das einer der stillen
Höhepunkte des Treffens: dass hier jemand nicht nur analysierte, sondern moralische
Verantwortung spürbar machte.

Sehr stark war dann auch der Moment, als die jungen Teilnehmerinnen ihre Perspektive
einbrachten. Kati und Nici sagten zunächst etwas sehr Einfaches und gerade deshalb sehr
Wahres: dass sie Ungleichheit als unfair erleben — dass manche Menschen hart arbeiten und
dennoch nie auch nur in die Nähe dessen kommen, was andere besitzen, oft ohne
vergleichbare Leistung. Dann kam aber noch etwas, das lange nachhallt: Sie erzählten aus
dem Unterricht, aus einem Börsespiel, aus dem Lernen über Aktien — und davon, wie
irritierend es sei, dass dabei kaum thematisiert werde, dass Investitionen in die
Rüstungsindustrie letztlich Kriege mitfinanzieren. Dieser Satz hatte Gewicht. Nicht, weil er
besonders ausgefeilt gewesen wäre, sondern weil er so nachdrücklich war. Da saßen zwei
junge Frauen, die gewissermaßen am Rand in diese Runde hineingekommen waren, und
brachten mit wenigen Worten eine Frage ins Zentrum, um die andere seit Jahren kreisen:
Warum ist es so selbstverständlich geworden, dass man am Krieg verdienen kann, während
Frieden ökonomisch kaum vorkommt?

Auf diesen Gedanken griff die Runde mehrfach zurück. Es entstand fast so etwas wie ein
stiller Konsens, dass eine Gesellschaft, in der Kriege Rendite versprechen, an einer tiefen
Stelle falsch verdrahtet ist. Der Moderator formulierte es zugespitzt: Solange noch jemand am
Krieg verdienen könne, werde es Kriege geben. Darin lag keine simple Lösung, aber eine klare
Benennung des Problems. Und genau diese Art von Zuspitzung entsprach sehr gut der
Einladung, die ja ausdrücklich nach den Fragen gesucht hatte, die heute zu selten gestellt
werden.

Inge Patsch brachte danach eine andere, sehr wichtige Ebene hinein. Sie sprach aus ihrer
Arbeit mit Sozialunternehmerinnen und Sozialunternehmern und machte anschaulich, dass
Geld nicht einfach „zu wenig“ da sei, sondern dass wir vor allem ein Strukturproblem hätten.
Besonders stark war ihre Beschreibung jener Initiativen, die gesellschaftlich und ökologisch
eigentlich das Richtige tun wollen, aber im bestehenden System an eine Art unsichtbare
Glasdecke stoßen. Wer Böden regenerativ bewirtschaftet, soziale Folgekosten ehrlich
einpreist oder Verantwortung nicht auslagert, ist im Wettbewerb oft teurer und damit
scheinbar schlechter aufgestellt. Der konventionelle Markt belohnt häufig gerade jene, die
ökologische und soziale Kosten nach außen verschieben. Das war einer der analytisch
klarsten Teile des Gesprächs: Nicht die guten Ideen fehlen, sondern eine Ordnung, in der
verantwortliches Handeln nicht zum ökonomischen Nachteil wird.

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Daraus ergab sich dann fast organisch die Frage, wie ein gemeinwohlorientiertes
Wirtschaftssystem der Zukunft aussehen müsste. Rudi Kulovic skizzierte dafür eine Art
Kriterienkatalog: Korruption verhindern, Ausbeutung ausschließen, Wohlstand für alle
ermöglichen, ökologische Grenzen respektieren, demokratische Kontrolle stärken,
Technologie sinnvoll nützen. Besonders bemerkenswert war seine Formulierung, Frieden
müsse ökonomisch attraktiver werden als Krieg. Das war vielleicht einer der Sätze, die man
aus diesem Vormittag mitnehmen sollte, wenn man nur einen behalten dürfte. Denn darin
steckt bereits ein ganzes Programm: Es reicht nicht, Frieden moralisch zu beschwören; man
muss die Regeln so verändern, dass Kooperation, Entschuldung, Stabilität und Gemeinwohl
auch materiell tragfähig werden.

Jimmy Gerum ergänzte diesen systemischen Blick um die Medienfrage. Für ihn ist Reichweite
eine Machtfrage. Er argumentierte, dass viele gemeinwohlorientierte Themen gerade deshalb
gesellschaftlich kaum Wirkung entfalten, weil sie strukturell zu wenig Sichtbarkeit
bekommen. Hinter Geld stehe Macht, hinter Krieg und Frieden ebenfalls, und deshalb müsse
auch um öffentliche Räume gerungen werden — insbesondere um jene Plattformen, die
eigentlich Perspektivenvielfalt sichern sollten. Das passte sehr gut zur Grundidee der
Einladung, die sich ja explizit an Journalistinnen und Journalisten richtete und ihnen nicht
bloß einen Termin, sondern eine Mitverantwortung anbot: Fragen sichtbar zu machen, die
bislang unterbelichtet bleiben.

Im zweiten Teil des Treffens verlagerte sich der Fokus stärker auf das Forum Seitenstetten im
Herbst 2026. Hier wurde es konkret. Der Moderator erklärte, dass die Ursprungsidee des
Forums darin liege, gewissermaßen eine Weltwährungskonferenz zu simulieren: also den
Raum zu öffnen für die Frage, welche Neuordnung des weltweiten Finanz-, Geld- und
Wirtschaftssystems nötig wäre, damit Kriege, Schulden, Ungleichheit und zerstörerische
Wachstumszwänge nicht länger als Sachzwang hingenommen werden müssen. Genau diese
Stoßrichtung findet sich auch im Konzeptpapier wieder: Dort ist von der Vorbereitung einer
nach 82 Jahren dringend notwendigen Weltwährungskonferenz die Rede; Expertinnen und
Experten sollen ihre Vorschläge so einbringen, dass daraus politische Anschlussfähigkeit,
Umsetzungslogik, Kooperation zwischen Reformansätzen und am Ende ein Manifest
entstehen können.

Sehr hilfreich war, dass die Runde nicht im Allgemeinen blieb, sondern darüber nachdachte,
welche Zielgruppen man tatsächlich gewinnen kann. Inge Patsch sagte sinngemäß: Für
Sozialunternehmer wäre nicht zuerst das große Visionäre das Zugpferd, sondern die ganz
praktische Frage, wie alternative Wirtschafts- und Geldmodelle helfen, im Alltag zu bestehen,
Rechnungen zu bezahlen und gegenüber konventionellen Anbietern wettbewerbsfähig zu
bleiben. Das ist ein wichtiger Hinweis für das Herbstforum: Wenn Seitenstetten Menschen
anziehen will, die mitten in Veränderungsarbeit stehen, dann braucht es nicht nur Vision,
sondern auch Übersetzungsleistung in den Alltag. Im Konzept des Forums ist genau dieses
Übersetzen ausdrücklich vorgesehen — vom Gedanken zur Umsetzungslogik, vom Fachraum
zur politischen und gesellschaftlichen Wirksamkeit.

Rudi brachte eine weitere Zielgruppe ins Spiel: kirchliche Organisationen. Sein Impuls war,
dass die Friedensbotschaft in religiösen Traditionen ständig ausgesprochen wird, es aber
erschreckend selten gelingt, daraus wirtschafts- und geldpolitische Konsequenzen zu ziehen.
Auch das passte erstaunlich gut zum Geist des Konzeptpapiers, das ja ausdrücklich Herz und
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System zusammendenken will: Frieden, Gerechtigkeit und Planetengrenzen nicht nur als
moralische Schlagworte, sondern an der Wurzel, in den Regeln.

Besonders berührend war der Versuch, die jungen Teilnehmerinnen nicht bloß als
Zuhörerinnen zu behandeln, sondern sie wirklich zu fragen: Was müsste passieren, damit
Menschen eures Alters so ein Forum interessant finden? Die Antworten kamen vorsichtig,
ehrlich und ohne künstlichen Elan. Es gebe an ihrer Schule durchaus einzelne Räume, etwa
im Religionsunterricht, in denen das bestehende System hinterfragt werde; zugleich sei vieles
stark lehrerabhängig. Diese Bemerkung war klein, aber aufschlussreich. Sie zeigte, wie sehr
die Frage, ob junge Menschen mit systemischen Themen in Berührung kommen, oft an
einzelnen engagierten Personen hängt. Aus dem Gespräch entstand dann die Idee,
Materialien für HAKs und sogar mögliche Maturaprojekte zum Themenfeld Geldwesen und
Finanzarchitektur zur Verfügung zu stellen. Auch wurde erwogen, Schulen breiter einzuladen
oder hybride Formen zu schaffen, damit junge Menschen live oder online am Forum
teilnehmen können.

Und dann gab es noch diesen leisen, fast schmerzhaften Unterton, der sich gegen Ende
immer deutlicher zeigte: das Staunen darüber, wie wenige der eingeladenen Journalistinnen
und Journalisten tatsächlich gekommen waren. Rudi sprach offen aus, dass Hunderte
angeschrieben worden seien und die Resonanz ernüchternd sei. Gerade deshalb bekamen
Kati und Nici in der Abschlussrunde eine fast symbolische Bedeutung. Dass ausgerechnet
zwei junge Frauen von einer Schülerzeitung gekommen waren, während so viele
professionelle Medien fernblieben, war mehr als eine Randnotiz. Es wirkte wie ein Spiegel.
Vielleicht ist die Frage nach der Zukunft tatsächlich bei jenen noch frischer, die noch nicht
gelernt haben, bestimmte Zusammenhänge vorschnell für „zu groß“, „zu kompliziert“ oder
„nicht anschlussfähig“ zu halten.

Die Schlussrunde war entsprechend warm und aufrichtig. Inge ging bereichert aus dem
Treffen, mit der neuen Frage, wie Sozialunternehmer für das Thema Geldsystem begeistert
werden können. Rudi und Josefa dankten besonders den jungen Teilnehmerinnen fürs
Dabeisein. Kati und Nici wiederum sagten sehr klar, dass sie das Treffen interessant fanden,
dass sie gern weiterdenken und sich tiefer mit den Themen beschäftigen möchten. Eine von
ihnen sagte sogar, es sei fast erschreckend, dass so wenige gekommen seien, obwohl gerade
die junge Generation doch eigentlich von diesen Fragen betroffen sei. Das war ein
bemerkenswerter Satz zum Schluss — nicht anklagend, eher erstaunt, aber genau deshalb so
wirksam.

Was von diesem Vormittag bleibt, ist mehr als eine Liste von Wortmeldungen. Es bleibt der
Eindruck eines kleinen, ungewöhnlich dichten Austauschs, in dem Menschen
unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Biografien ein gemeinsames Unbehagen
an der Gegenwart in produktive Fragen verwandelt haben. Das Treffen hat nicht „die Lösung“
geliefert. Aber es hat etwas vielleicht Wichtigeres getan: Es hat gezeigt, dass es Menschen
gibt, die sich der systemischen Wurzel von Krieg, Ungleichheit und Friedensunfähigkeit nicht
länger ausweichen wollen. Und dass das Forum Seitenstetten im Herbst 2026 ein Ort werden
könnte, an dem aus verstreuten Gedanken, Erfahrungen und Reformideen tatsächlich etwas
Bündiges entsteht — eine Agenda, ein Netzwerk, womöglich sogar eine Sprache, die Politik,
Medien, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zugleich erreicht. Genau das ist im Konzept des
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Forums angelegt: Austausch unter Expert:innen, Begegnung mit Multiplikatoren und die
Verdichtung von Empfehlungen in einem Manifest.

Und vielleicht ist das der eigentlich wehmütige Kern dieses Protokolls: Wer an diesem
Vormittag nicht dabei war, hat nicht einfach nur ein weiteres Online-Meeting versäumt.
Verpasst wurde ein seltener Moment, in dem das große Ganze plötzlich greifbar wurde —
nicht trocken, nicht ideologisch geschniegelt, sondern menschlich, suchend, ernst und
hoffnungsvoll. Man konnte an diesem Bildschirm spüren, dass Seitenstetten im Herbst mehr
sein will als eine Konferenz. Eher ein Ort, an dem man sich nicht länger damit abfindet,
Symptome zu verwalten, sondern endlich über Ursachen und deren Lösungsmöglichkeiten
spricht. Ein Ort, an dem Frieden nicht bloß beschworen, sondern wirtschaftlich, politisch und
kulturell neu denkbar gemacht werden soll. Ein Ort, an dem Wissen verständlich und
entscheidungsfähig werden soll. Wer das Konzept liest, ahnt es; wer diese Runde miterlebt
hat, glaubt es schon ein wenig mehr.

Darum bleibt nach diesem Treffen nicht nur Erkenntnisse zurück, sondern auch ein stiller
Nachhall: Beim nächsten Mal sollte man wirklich dort sein. Nicht irgendwann. Nicht vielleicht.
Sondern gerade dann, wenn sich in Seitenstetten im September 2026 wieder Menschen
zusammenfinden, um aus tabuisierter Analyse öffentliche Richtung zu machen. Denn nach
diesem Vormittag wirkt der Gedanke, das bloß nebenbei zur Kenntnis zu nehmen, fast ein
wenig unerquicklich. Wer die Chance hat, im Herbst in Seitenstetten dabei zu sein, wird gut
daran tun, sie nicht noch einmal vorbeiziehen zu lassen.

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