FairNaWi (Harald J. Orthaber)

Lösungsideen von FairNaWi (Harald J. Orthaber)

Ein Gedanke zu „FairNaWi (Harald J. Orthaber)

  1. In Antwort eines Gastkommentars in der WZ, wo es um die Forderung von mehr Rechten ging, hab’ ich u.a. geschrieben: Was wir brauchen sind nicht mehr Rechte, sondern Menschen, die klug und mutig genug sind, jene Rechte (die wir ja schon hätten) zu befolgen, sie auch zu verteidigen. Was dabei hilfreich wäre, ist mehr Durchsetzungskraft gegen die Macht des Geldes, um wieder den Wert der Natur und des Menschen als Teil von ihr, höher schätzen zu können. Aber dazu bräuchte es zunächst einmal ein wacheres Bewusstsein dafür, dass es auch anders gehen könnte, dass wir z.B. ein solidarisch-motiviertes, bedingungsloses und universelles Grundeinkommen haben könnten, wenn wir dafür kämpften https://basicincome.org/
    Durch die Corona-Krise ist ja ins Zentrum gerückt was diverse relevante Kampagnen und Manifeste schon lange aufzeigen: das Grundeinkommen http://www.pro-grundeinmommen.at ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von Armut, Unfreiheit und Ungerechtigkeit, sondern es ist auch ein Instrument, um den Menschen freier und fortschrittsfähiger zu machen.
    Derzeit deutet vieles darauf hin, dass dieses Bewusstsein wächst. Dies aufzuzeigen ist in Österreich jetzt u.a. auch das Forum-Seitenstetten angetreten – siehe meinen Bericht dazu in der cooppa.at

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